Kirchengebäude - Patenschaften - Renovierung

   

Impressionen

 

Innen- und Außensanierung
der Pfarrkirche St. Sebastian, in Oberkirchberg

Die Arbeiten des ersten Bauabschnitts, welche die Dachgebälksanierung, Dachdeckung, Außensanierung und den Blitzschutz umfassen, sind fast abgeschlossen.
Um einen kleinen Einblick in die notwendigen Arbeiten zu bekommen, können Sie auf dem nachfolgenden Foto einen der vielen Schäden im gesamten Dachgebälk erkennen.

 

K1024 Unbenannt

 

Im Zuge des ersten Bauabschnitts wurden die elektrische Fensterbelüftunganlage bereits installiert und die Kirchendecke samt dem Chorraum restauriert.
Die Ausführungen für die Gewerke des zweiten Bauabschnitts, wie z. B. Heizung, Elektro, Sicherheitstechnik, Raumbeleuchtung, Schreiner- und Wandreinigungsarbeiten, Restaurierung der Figuren und Bilder, sind bereits aufgenommen worden.
Auf Anraten von Herrn Weihbischof Dr. Gerhard Schneider, der im Bischöflichen Ordinariat Rottenburg unter anderem auch für die Liturgie mit Kunst und Kirchenmusik zuständig ist, haben wir einen Realisierungswettbewerb für die künstlerische Gestaltung der liturgischen Orte (z. B. Altar und Ambo) und der dazugehörigen Einrichtungen initiiert. Grund hierfür war die Tatsache, dass der bestehende Altar aus liturgischer Sicht nicht den Vorstellungen der Diözese entsprach und bislang auch noch nicht geweiht worden war.
Zur Realisierung der Neugestaltung des Altarraums wurde, in Kooperation mit dem Bischöflichen Ordinariat Rottenburg, durch einen Impuls von Herrn Stolarczyk vom Bischöflichen Bauamt, ein „Künstlerwettbewerb“ ausgelobt. Mit dieser Vorgehensweise hat sich der Kirchengemeinderat einstimmig einverstanden erklärt. Gemeinsam mit dem Architekturbüro Weber (Langenau) wird dieser Wettbewerb geplant und organisiert.
Die Gesamtkosten für den Künstlerwettbewerb und dessen Realisierungssumme, für die Neugestaltung der liturgischen Orte, werden von der Diözese getragen.

Das bisherige Erscheinungsbild des Innenraums der Kirche und der Einrichtungsgegenstände:

Innenansicht

 

Gegenstände des Wettbewerbs sind neben Altar, Ambo und Sedilien auch die Kredenz, die Altarleuchter und ein Standortvorschlag für den bereits vorhandenen Taufstein, der in seiner jetzigen Form erhalten bleiben soll.
Bei der Gestaltung ist sehr großer Wert darauf zu legen, dass die entsprechenden liturgischen Orte in Material, Form und Farbe in erkennbarer Relation zum architektonischen Raum und der Ausstattung stehen.
Um einen entsprechenden Gestaltungsvorschlag wurden die nachfolgenden Künstler/-innen gebeten:

  • Herr Alois Landmann,
  • Frau Bernadette Hörder,
  • Herr Werner Tscholl,
  • Herr Joachim Sauter und
  • Frau Sabine Straub.

Alois Landmann:

Landmann

Beispiele seiner Arbeiten:
Pfarrkirche St. Georg Vogtsburg                                                         Pfarrkirche Herz-Jesu Raststatt-Dörfel

 Vogtsburg1Rastatt

 

Liebfrauenkirche Ravensburg

 

Liebfrauenkirche

 

 

Bernadette Hörder:

Hörder

 

Beispiele Ihrer Arbeiten:
Münster Zwiefalten, 2019

ZwiefaltenZwiefalten 2

 

 

 

Rund

 

Werner Tscholl:

Tscholl

 

Beispiele seiner Arbeiten:

Rote Kapelleweiße Kapelle

 

 

Münster

 

Joachim Sauter:

Sauter

 

Beispiele seiner Arbeiten:
St. Briccius, Wurmlingen                                                              Urban, Ebenweiler

WurmlingenEbenweiler

 

Mariä Himmelfahrt, Baienfurth

Baienfurt

 

Sabine Straub:

 Straub

 

Beispiele Ihrer Arbeiten:
Philippuskirche Augsburg-Westheim                                Dreieinigkeitskirche München

 AugsburgMünchen

 

St. Paulus Balingen-Frommern

Balingen

 

 

Das Architekturbüro Weber hat zum Kolloquium (Treffen der Künstler/-innen vor Ort) Modelle der Kirche im Maßstab 1:50 und die entsprechenden Pläne an die Künstler/-innen ausgegeben mit der Bitte, ihre jeweiligen Gestaltungsvorschläge, zusammen mit der Kostenkalkulation, bis zum 29. April 2021 beim Bischöflichen Ordinariat Rottenburg einzureichen.
Die Modelle der Wettbewerbsarbeiten werden uns dann zur Verfügung gestellt.
Fotos der Modelle, welche die Künstler/-innen erhalten haben:

Modell 1Modell 2

 

Beim Bischöflichen Ordinariat Rottenburg bewertet die Kommission für sakrale Kunst die eingereichten Vorschläge. Das Ergebnis erhält dann wiederum die Sitzung des Bischöflichen Ordinariat Rottenburg zur Begutachtung und Bestätigung. Im Anschluss daran wird ein schriftliches Votum zur Beratung und Beschlussfassung dem Kirchengemeinderat übersandt. Die Realisierung von künstlerischen Gestaltungen in Kirchenräumen muss sowohl vom Bischöflichen Ordinariat Rottenburg als auch von der Kirchengemeinde, vertreten durch den KGR, gebilligt werden. Dies soll im partnerschaftlichen Einvernehmen geschehen.
Ganz gewiss werden wir, in Zusammenarbeit mit der Kommission für sakrale Kunst, eine einvernehmliche Arbeit in Auftrag geben können.
Im Vorfeld hierzu hat bereits Herr Bischof Dr. Gebhard Fürst zugesagt, die Altarweihe am Sonntag, dem 28. November 2021, vorzunehmen.
Im Zuge der Kirchensanierung sowohl im Innen- als auch Außenbereich dürfen wir uns schon jetzt ganz besonders auf unsere „neue“ Kirche freuen.
Ihr Pfarrer Jochen Boos zusammen mit dem Kirchengemeinderat

Gesucht: Paten für die Putten

Ein Putto "bewacht" in St. Sebastian in Oberkirchberg den Beichtstuhl - und sucht noch einen Paten. Foto: DRS/Jerabek

Mit „Figurenpatenschaften“ unterstützen Gemeindemitglieder nicht nur die Restaurierung der Kirchenschätze, sondern pflegen besondere Beziehungen.

„Der heilige Josef ist unser Hausheiliger“, sagt Adelheid Simmler. „Wenn es ein Problem gibt, schwätzen wir zuerst mit dem heiligen Josef.“ Zusammen mit Josefine Schneider gehört sie zu den zahlreichen Gemeindemitgliedern, die als Figuren-Paten die Kirchenrenovierung von St. Sebastian in Oberkirchberg auf besondere Weise begleiten. Weil kein Josef mehr „im Angebot“ war, hat die 73-jährige Oberkirchbergerin eine Patenschaft für die Muttergottes übernommen – bleibt ja in der Familie. Etwas leidend, aber durchaus verständnisvoll blickt die Marienfigur neben dem linken Seitenaltar in ihrem rötlich schimmernden Gewand zwischen den Stangen des Baugerüsts hervor. Das Jesuskind, das sie auf dem linken Arm trägt, wärmt sie mit der Innenseite ihres blau-goldenen Umhangs, in ihrer Rechten hält sie – trotz allem – das Zepter in der Hand.

Einige Putten wie die über den Beichtstühlen haben es nicht so gut: „Die schauen etwas traurig, weil sie keiner nimmt“, sagt Bruno Lederle schmunzelnd. „Dabei haben wir für die Engelchen schon Werbung gemacht.“ Bruno und Monika Lederle sind die Initiatoren der besonderen Patenschaftsaktion, mit der die Eigenmittel der Kirchengemeinde für die umfangreiche Renovierung etwas aufgestockt werden sollen. Im Zentrum der Maßnahmen stehen eine Sanierung der Dach- und Deckenkonstruktion sowie der Elektrik und umfangreiche Konservierungsmaßnahmen. Aber auch an vielenAusstattungsobjekten der klassizistisch geprägten Kirche besteht Restaurierungsbedarf:Die Holzobjekte sind durch Schädlingsbefall teilweise bereits brüchig. In verschiedenen Bereichen zeigen sich Fassungsverluste und -lockerungen sowie Oberflächenverschmutzungen und Verfärbungen“, heißt es auf der Webseite der Kirchengemeinde.

 

Das Fundraising-Projekt soll aber nicht nur helfen, die Kirche in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Die Patinnen und Paten können sich auf diese Art auch „ein Stück unserer historischen Kirche zu Eigen“ machen, sagt Monika Lederle. Sie und ihr Mann haben die Patenschaft über die Heilige Familie übernommen. Das Altarbild des südlichen Seitenaltars muss wie die beiden anderen Gemälde abgenommen und restauriert werden, weil durch das Krakelee in der Malschicht weiße Schimmelausblühungen sowie lockere Malschichten festgestellt wurden.

Objekte für jeden Geldbeutel

Damit jeder potenzielle Pate das für ihn passende Patenschaftsobjekt findet, hat das Ehepaar Lederle die Ausstattung der Kirche fotografiert und einen Patenschaftenkatalog erstellt, der sowohl in derKirche als auch im St.-Ida-Haus ausliegt. „Die einzelnen Objekte haben wir jeweils nach Größe, Wertigkeit und Renovierungsaufwand beurteilt und daraus einen Patenschaftsbetrag ermittelt“, erklärt Bruno Lederle. Der Tabernakel am nördlichen Seitenaltar ist auf 200 Euro taxiert, ein großer Kerzenleuchter auf 100 Euro. Die Patenschaft für die Kanzel an der Südseite ist mit einer erbetenen Spende in Höhe von 1000 Euro verbunden; immerhin ist hier das Doppel-Kapitell im Hintergrund „inclusive“. Die traurigen Putten über den Beichtstühlen hoffen auf je einen 300-Euro-Spender oder Spenderin. Richtig „preiswert“ erscheinen demgegenüber die Kreuzwegbilder für je 30 Euro.

 

Ernst Träger ist Pate des heiligen Sebastian. Der in weiß gehaltenen Figur des Kirchenpatrons mit goldenem Lendenschurz wird man wohl zumindest eine sachgerechte Reinigung angedeihen lassen. Träger bewundert den Heiligen für seine Glaubenskraft. „Er wurde zwei Mal gemartert; seine Standhaftigkeit ist ein Vorbild“, sagt der 64-Jährige, dessen Schwiegervater Sebastian hieß und für den die St.-Sebastians-Kirche von Kindesbeinen an ein Mittelpunkt für den Glauben ist. 24 Jahre lang war Ernst Träger im Kirchengemeinderat engagiert und macht sich „seine“ Kirche, die einst Schlosskapelle der Grafen Fugger-Oberkirchberg war und am Rande des Dorfes über der Iller thront, jetzt noch auf besondere Weise zu Eigen.

Viele Baustellen gestemmt

Die Paten kennzeichnen die „übernommenen“ Objekte in der Patenschaftenliste mit einem „X“ und überweisen den Beitrag. Vom Pfarramt erhalten sie eine Patenschaftsurkunde mit Unterschrift. „Da nimmt man den Griffel doch gerne in die Hand“, freut sich Pfarrer Jochen Boos über das große Engagement. Für den Pfarrer der Seelsorgeeinheit Iller-Weihung ist St. Sebastian die fünfte Kirchenrenovierung in sieben Jahren, die er stemmt – Kapellen und Gemeindehäuser nicht mitgerechnet. „Die vielen Baustellen in den letzten Jahren waren nur möglich, weil sehr viele Menschen unterstützend mitgemacht haben und auch momentan mitmachen mit guten Ideen und sachlichen Beiträgen, weil sie selbst aktiv mit Hand anlegen und viel ehrenamtliche Zeit einbringen, mir unterstützend zur Seite stehen und tolle Aktionen für die Spenden ins Leben rufen", lobt Boos.

 

Dass es bei dem Renovierungsprojekt nicht nur um die Instandsetzung von Bildern und Figuren geht, wird schon von außen deutlich: Das Dachwerk über dem Langhaus muss saniert, die Schleppdächer über den Querhäusern teilweise erneuert werden. „Einige Balken waren stark geschädigt, der Sims auf der Nordseite drohte abzukippen“, erklärt Architekt Elmar Weber aus Langenau. Deshalb musste der Sims zum Teil abgetragen und neu aufgemauert werden. Um möglichst viel der Originalsubstanz zu erhalten, ersetzen Holzprothesen verfaultes Holz an den Balken. Auch bei ganz abenteuerlichen Konstruktionen früherer Reparaturen greifen die Fachleute ein. Die Renovierung von Kirchen gehört zu den Schwerpunkten des Architekturbüros, das derzeit an 22 Kirchen arbeitet.

 

Eine Weichsprießung zum Schutz

Im Innern von St. Sebastian durchzieht ein Raumgerüst das Kirchenschiff. Das ist nötig, um die Stuckdecke während der Dacharbeiten vor Erschütterungen und Beschädigungen zu schützen. Eine Weichsprießung sichert die Decke: Sie ruht auf einer filigranen Konstruktion aus Lattenrosten; leicht schräg zwischen Gerüstboden und Decke eingeklemmte Latten drücken den Kalkputz behutsam nach oben. Nur ein Teil des zentralen Deckenornaments lugt zwischen den Lattenrosten hervor. Mit einem Patenschaftsbeitrag von 20 Euro ist dieses Ornament übrigens regelrecht ein Schnäppchen.

 © 2020 Diözese Rottenburg-Stuttgart
 

Patenschaften

 St. Sebastian sucht Paten
Die Kirche St. Sebastian in Oberkirchberg bedarf einer umfangreichen Restaurierung und Renovierung.
Die Kirche verweist durch ihre Erscheinung auf den Klassizismus. Aus dieser Zeit stammt eine Vielzahl der Ausstattungsobjekte. Es sind aber z.B. auch eine Pieta aus der Spätgotik, sowie der Kreuzweg, eine Josefsskulptur und eine Antoniusskulptur aus dem 19. Jhd. vorhanden.
Die meisten Objekte sind aus Holz gearbeitet, die Gemälde der Altäre sind auf Leinwand gemalt.
Die Holzobjekte sind durch Schädlingsbefall teilweise bereits brüchig. In verschiedenen Bereichen zeigen sich Fassungsverluste und -lockerungen, sowie Oberflächenverschmutzungen und Verfärbungen. Stuckelemente sind vergraut und zeigen Abstoßungen. Besonders betroffen sind die Altarfassungen. An allen drei Altargemälden sind durch das Krakelee in der Malschicht weiße Schimmelausblühungen sowie lockere Malschichten zu beobachten.

Als Pate und Patin können Sie unsere Kirchenrenovierung auf besondere Weise begleiten. Machen Sie sich ein Stück unserer historischen Kirche zu Eigen. „St. Sebastian sucht Paten“ heißt darum unser Fundraising-Projekt. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir unsere Kirche in neuem Glanz erstrahlen lassen. Die Eigenmittel unserer Kirchengemeinde sind dafür zu gering. Aber mit Ihrer Unterstützung wird es möglich.

Wie kann ich Pate werden?
In der Kirche und im St. Ida-Haus haben wir einen Patenschaftenkatalog ausgelegt.
Wir haben die Ausstattung unserer Kirche fotografiert und katalogisiert. Die einzelnen Objekte haben wir jeweils nach Größe, Wertigkeit und Renovierungsaufwand beurteilt und daraus einen Patenschaftsbetrag ermittelt. Sie können aus dem Patenschaftenkatalog ein oder mehrere Objekte auswählen und in der Patenschaftenliste mit einem „X“ als übernommen kennzeichnen.
Den Betrag unter Angabe „Patenschaft Nr. XXX“ überweisen Sie bitte innerhalb von 10 Tagen auf das u.g. Konto als „Spende“. Ab einem Betrag von 200 EUR erhalten Sie auf Wunsch eine Spendenquittung. Bis zu diesem Betrag gilt der Kontoauszug als steuerlicher Spendennachweis.
Die Paten erhalten für ihre Patenschaft eine Patenschaftsurkunde.
Mit ihrem Einverständnis werden wir die Namen der Paten nach erfolgter Renovierung ohne Nennung der Spendenbeträge gerne veröffentlichen.
Gerne dürfen Sie auch ohne Patenschaft die Restaurierung unserer Kirche unterstützen.

Bankverbindung:
Kath. Kirchengemeinde St. Sebastian,
IBAN: DE79 6309 1010 0525 2150 00
Verwendungszweck: Spende Renovierung Kirche
Patenschaft Nr. XXX

Wir würden uns über viele Unterstützer freuen und danken Ihnen ganz herzlich!

St. Sebastian - Patenschaften-Katalog

 

 K1024 01 STS 200 207

 Seitenaltar Nord - St- Ida

201 Ziborium mit Tuch 50 EUR

204 Tabernakel 200 EUR

206 Altarleuchter links 20 EUR

207 Altarleuchter rechts 20 EUR

 

 

 

 K1024 02 STS 208  208 Großer Kerzenleuchter 100 EUR

 

 K1024 05 STS 408

 

408 Beichtstuhl mit Putto (Südseite) 300 EUR

 

 

 

 K1024 04 STS 500

K1024 05 STS 511

 500 Pilaster/Kapitell - Chorportal links 20 EUR

501 Pilaster/Kapitell - Chorportal rechts 20 EUR

502 Pilaster/Kapitell 1 - Nordseite 20 EUR

503 Pilaster/Kapitell 2 - Nordseite 20 EUR

504 Pilaster/Kapitell 3 - Nordseite 20 EUR

505 Pilaster/Kapitell 4 - Nordseite 20 EUR

506 Doppel-Pilaster/Kapitell - Nordseite 30 EUR

507 Pilaster/Kapitell 1 - Südseite 20 EUR

508 Pilaster/Kapitell 2 - Südseite 20 EUR

509 Pilaster/Kapitell 3 - Südseite 20 EUR

510 Pilaster/Kapitell 4 - Südseite 20 EUR

511 Eck-Pilaster/Kapitell Nord-West 30 EUR

512 Eck-Pilaster/Kapitell Nord-Ost 30 EUR

513 Eck-Pilaster/Kapitell Süd-West 30 EUR

514 Eck-Pilaster/Kapitell Süd-Ost 30 EUR

 

 

 

Grund zur Freude – Sanierung der Kirche St.Sebastian
Stuttgart/Ehingen, 22.04.2020 

Manuel Hagel MdL: Denkmalförderung des Landes unterstützt Sanierungen in Ulm mit 630.760 Euro

„Baudenkmäler stehen für Geschehenes, sie stehen für Traditionen und sie stehen nicht minder für Menschen und ihre Geschichten. Sie sind wichtige Kulturgüter und sind damit zentral für unsere Heimat, Gemeinschaft und für unsere Identität. Dass das Land auch in die Denkmalförderung investiert ist wichtig“, so der Landtagsabgeordnete des Alb-Donau-Kreises Manuel Hagel.
Insgesamt unterstützt die Landesregierung in dieser Tranche mit rund 3,3 Millionen Euro den Erhalt, die Sanierung und Nutzung von Kulturdenkmälern in Baden-Württemberg. Unter den 51 Kulturdenkmalen, die in der ersten Tranche des Denkmalförderprogramms 2020 unterstützt werden, sind 25 private. Hinzu kommen 16 kirchliche und 10 kommunale Denkmale. Im Alb-Donau-Kreis werden Projekte unterstützt: 

Illerkirchberg-Oberkirchberg, Schlossstraße 3, Pfarrkirche St. Sebastian, Sanierung Dach- und Deckenkonstruktion, Konservierung und Restaurierung:     107 740 Euro

Ulm, Prittwitzstraße 100, Wilhelmsburg, Werk XII, Zitadelle der Festungsanlage, Bauhistorische und restauratorische Untersuchung zur Erstellung des Denkmalbuchs: 23 020 Euro

Ulm, Münsterplatz 1, Ulmer Münster, Restaurierungsarbeiten 2020: 500 000 Euro  

Ich bin unserer Wirtschaftsministerien Nicole Hofmeister-Kraut für ihren Einsatz dankbar,      denn die heute zugesagten Mittel tragen nicht nur zu dem Erhalt unserer historischen Gebäude bei, sie kommen genauso dem lokalen Gewerbe, dem Handwerk und vielen Freiberuflern zu Gute,“ so Manuel Hagel zum Abschluss.

Wir bedanken uns herzlich, Jochen Boos, Pfarrer.

 

 

 

 

 

Baustelle Kirche St. Sebastian

 

 

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Alles gut verpackt

 

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Die neue Elektrik braucht Platz.

 

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Die Kirchenbänke werden ausgebaut.

 

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Welche Lampe soll's denn sein?

 

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Der Kirchturm ist eingerüstet im -Dezember 2020.

 

Das Kirchendach über dem Chorraum im Mai 2020

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Die Balken sind stark geschädigt. Es drohte ein Abrutschen des Daches.

 

Das Gerüst im Innenraum der Kirche

Hier sieht man wie die Stuckdecke gestützt wird, um sie gegen Beschädigungen zu schützen.

 Das Kirchendach über dem Hauptschiff im September 2020

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Der Sims auf der Nordseite drohte abzukippen. Deshalb muss er z. T. abgetragen und neu aufgemauert werden.

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Winde für große Lasten.

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Zumindest dieser Balken war vermutlich Teil eines Illerfloßes.

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89171 Illerkirchberg

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